Bezerra de Menezes zu Coronavirus in Brasilien

Meine Kinder,

das ist der Zenit (Höchstpunkt) und der Nadir (Tiefstpunkt) von unseren Annahmen.

Wir hatten noch nie ein solches Bedürfnis an diesem geliebten Diener Gottes (Pastor).

Und noch nie hat die Menschheit so viel Liebe gezeigt, wie an diesen Tagen. Die Liebe zur Natur in den unterschiedlichen Facetten.

In dieser Liebe zur Natur und zu all dem, was in der Natur ist und lebt. Hier leben unsere Geschwister aus zoologischer Sicht, die Tiere. Hier leben genauso unsere Freunde und Geschwister, wie auch unsere Feinde.

Es gab noch nie ein so nobles und schönes Bewusstsein der Worte Jesu. Denn sie lassen uns nicht Waise werden. Sie lassen die hellsten Sterne des Himmels auf die Erde in unsere dunklen Sphären nach der französischen Revolution herabsteigen. In dieser Revolution war vorgesehen, dass die Welt auf Grundlage der Befreiungslieder die Ketten des Kolonialismus in den Amerikas sprengt. Dieser Kolonialismus herrscht noch in anderer Form in der Gesellschaft, gegenüber den Ärmeren und den Bedürftigen.

Noch nie zuvor war Christus so hoch gepriesen und auch so bekämpft wie heute. Das verdient eine tiefere Reflexion.

Lasst uns froh sein und keine Angst haben. Der Tod ist nicht das Ende. Er ist die große Befreiung der körperlichen Abhängigkeit.

Sorgt Euch nicht so sehr um die Anwesenheit dieses pandemischen Virus.

Wir werden später diese Zeiten, die Ursachen und das Wozu besser verstehen. Wir werden verstehen, warum uns das jetzt Panik und Schmerz verursacht.

Aber ihr, die ihr Jesus kennt, achtet auf die göttlichen Gesetze und versucht die von den gesundheitlichen Behörden angeordneten Vorbeugungsmaßnahmen zu befolgen.

Aber verweigert den Hilfsbedürftigen nicht die helfende Hand.

Lehnt nicht die befreienden (tröstenden) Worte an diejenigen ab, die dabei sind der Immortalität (dem Sterben) zu begegnen.

Versucht nicht von dem Ort zu fliehen, an dem ihr euch befindet. Das wäre eine unnötige und trügerische Flucht vor der Infektion.

Aber sucht die innere Reinheit. Vor allem stärkt Euch an dem dynamischen, mutigen und liebevollen Glauben, in dem Ihr alle liebt.

Vermeidet die negativen Leidenschaften, die trennen und die Erfahrungen, die verderben.

Heute, möglicherweise mehr denn je, braucht Christus Eure Hände, Eure Worte, die über Eure Lippen gehen und wodurch man euer Mitgefühl und die Barmherzigkeit eurer Gefühle spüren kann.

Das große Heilmittel für jedes Übel ist die dynamische, verantwortungsvolle Liebe. Jene Liebe, die gibt und nicht einmal das Lächeln der Hilfeempfänger erwartet.

Denkt nicht, dass ihr alleine seid. Der Himmel sendet seine Vertreter damit der Austausch zwischen Inkarnierten und Nichtinkarnierten auf Erden noch einfacher stattfindet.

Passt bitte auf, dass Eure mentalen Schwingungen im Einklang mit den lebensgebenden Gedanken sind.

Und vermeidet, dass eure Gedanken zu den verfallenden Seiten hinabsteigen. Dort befinden sich die empörenden Kräfte, die Schmerzen zwecks Weiterentwicklung der Erde verursachen.

Wie einst Christus an die 500 der Galiläa sagte: Geht und predigt durch das Vorbild, durch das erleuchtende Wort, durch das Beispiel des Verzichts.

Die lebendigen Kräfte des Universums sind bei uns im anmutigen Austausch mit Euch. Geht und liebt.

Im Namen der spiritistischen Geister bitten wir Gott um Segen und um Schutz im Frieden!

Dies sind die Wünsche des demütigsten und väterlichen Dieners,

Bezerra

Psychophonie durch Divaldo P. Franco (15.03.2020, Curitiba, Brasilien)
Originalvideo auf Portugiesisch

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